what have you done to me

du erinnertest dich an all das, was weh tat. an all die dinge, die unwichtig waren. die dinge, die blind machten vor dem, was du eigentlich sehen solltest. du sahst sie so klar, dass du sie fühltest. schreiend bunte bilder vor deinen augen. sie ließen dich nicht schlafen und nicht lachen. sie ließen dich denken, das alles wäre so, wie es niemals sein sollte. sie ließen dich nicht los. deine augen waren verschlossen vor der welt, verschlossen vor allem was scheint, allem was leuchtet. du sahst nur noch deine bilder. und du konntest nicht mehr sein ohne sie. du konntest nicht mehr sehen, wie du einmal sahst. nicht mehr fühlen, wie du einmal fühltest. du spürtest nur noch den kalten zug im rücken, wenn du dir die augen riebst und merktest, dass du so lang geglaubt hast etwas zu spüren, bis du es wirklich tatest. 

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